# Authorization Code Flow
Die folgenden Abbildungen zeigen den OAuth2 Authorization Code Flow getrennt nach Lizenztyp. Der User ist als Akteur aufgeführt, weil er den Flow über den Login-Button startet, seine Credentials eingibt und – sofern erforderlich – Consent erteilt.
# Basic
Bei Basic dient der Authorization Code Flow ausschließlich zur Bestätigung einer erfolgreichen DocCheck Authentifizierung. Es können keine Scopes, kein state und kein Consent verwendet werden; ein Userdaten-Abruf ist nicht möglich.
# Economy/Business
Bei Economy und Business kann der Authorization Request zusätzlich scope und state enthalten. Wenn Scopes angefragt werden, kann ein Consent-Formular erforderlich sein. Anschließend können freigegebene Userdaten über den Userdaten-Endpunkt abgerufen werden.
# Auth Code Flow – kurz erklärt
Diese vereinfachte Darstellung erklärt den Authorization Code Flow ohne technische Detailtiefe.
Consent ist nur bei Economy und Business möglich.
Basic Besonderheiten
- Kein
statemöglich. - Keine Scope-Abfrage möglich.
- Kein Consent-Formular möglich.
- Kein Userdaten-Abruf über den Userdaten-Endpunkt.
- Der Flow endet nach dem erfolgreichen Tausch des Authorization Codes gegen einen Access Token.
# Hinweise
- Der Authorization Code wird nach erfolgreicher Authentifizierung an die
redirect_uriübergeben. - Der Token-Tausch erfolgt serverseitig über
POST /token. - In Basic bestätigt der Access Token nur die erfolgreiche DocCheck Authentifizierung; danach endet der Basic Auth Flow.
- Ab Economy/Business können
scopeundstateoptional bereits im Authorization Request mitgeschickt werden. - Werden Scopes angefragt, kann dadurch ein Consent-Formular erforderlich werden.
- Das Consent-Formular kann entfallen, wenn der User die Einwilligung für diesen Client bereits erteilt hat.
- Der Userdaten-Endpunkt kann nur mit gültigem Access Token genutzt werden, sofern Lizenz, Scopes und Consent passen.